Es gibt Bücher, die gehen unter die Haut. Tabula Rasa – alles steht Kopf von Petra Rapp ist so eins. Beim Lesen war ich immer wieder tief berührt und manchmal auch richtig wütend. Denn Petra erzählt von Situationen, in denen ich mich frage, wie viel ein Mensch eigentlich noch ertragen soll und womit er das verdient hat.
Gleichzeitig ist dieses Buch für mich kein Buch über das Scheitern. Im Gegenteil: Es geht ums Aufstehen – immer und immer wieder, egal wie tief der Fall ist. Aber man muss das nicht alleine schaffen, auch wenn wir das häufig denken, und so tauchen in Petras Geschichte immer wieder Menschen auf, die genau im richtigen Moment da sind. Menschen, die zuhören, mit anpacken, helfen oder einfach bleiben. Petra nennt sie ihre Leuchttürme.
Und genau darin liegt für mich die besondere Kraft dieses Buches: Aus all den Erfahrungen, den Zweifeln und den scheinbar ausweglosen Situationen wächst mit den Jahren eine Frau, deren inneres Feuer immer stärker wird. Heute ist Petra selbst zu einem Leuchtturm für andere geworden und du kannst ihr beim Lesen bei dieser Entwicklung Schritt für Schritt folgen.
Und das Beste jetzt im Spätsommer 2026: Du kannst EINS von DREI Büchern bis XXXtag, XX.XX.2026 gewinnen! Kein Haken, kein doppelter Boden – einfach nur ein hoffnungsspendender Leuchtturm. Vielleicht bist du gerade verzweifelt über das Alleinerziehendsein und kannst neue Hoffnung sehr gut gebrauchen?
Petra Rapp: Wenn plötzlich das eigene Leben und das der Kinder Kopf steht

Petra Rapp ist Mutter von zwei Söhnen und seit Anfang 2016 alleinerziehend. Ihr älterer Sohn war damals fünf Jahre alt, der jüngere gerade einmal zehn Monate.
Dass sie einmal allein mit zwei Kindern dastehen würde, hatte sie nie erwartet. Nach außen sah ihr Leben lange nach klassischem Familienglück aus: Ehe, zwei Kinder, ein neu gebautes Haus, zwei Autos vor der Garage und gemeinsame Urlaube. Doch hinter dieser Fassade war Petra längst nicht mehr glücklich.
Als die Beziehung dann plötzlich zerbricht, beginnt für sie ein Leben, auf das sie niemand vorbereitet hatte. Von einer Nacht auf die nächste trägt sie die Verantwortung für zwei kleine Kinder, muss Entscheidungen treffen, finanzielle und berufliche Unsicherheiten bewältigen und gleichzeitig versuchen, ihren Kindern Sicherheit zu geben.
In ihrem Buch Tabula Rasa – alles steht Kopf erzählt Petra nicht nur davon, was ihr widerfahren ist. Viel stärker geht es darum, wie sie mit diesen Erfahrungen umgeht, welche Menschen sie unterwegs unterstützen und was sich dadurch in ihr selbst verändert.
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So einfach geht’s
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„Wenn du denkst, es geht nicht mehr …“ – Petras Leuchttürme in dunklen Stunden

Da ist ihre beste Freundin Susi, die über viele Jahre verlässlich an ihrer Seite bleibt. Kerstin, die zuhört, ohne zu urteilen. Conny, die nicht nur auf die Kinder schaut, sondern ganz selbstverständlich bei Petra mit anpackt. Oder ein unbekannter Mensch, der den teuren Turnbeitrag ihres Sohnes übernimmt, als Petra selbst kaum weiß, wie sie ihn bezahlen soll.
Manche Leuchttürme begleiten sie lange. Andere tauchen nur für einen Moment auf. Und manchmal reicht es, wenn jemand in einer besonders ausweglosen Situation dafür sorgt, dass man den nächsten Schritt wieder sehen kann.
Petra ruft damit ins Bewusstsein, was Unterstützung für Alleinerziehende bedeuten kann. Nicht unbedingt große Gesten oder lange Planung. Es sind vielmehr kleine Dinge: Zuhören, praktische Hilfe, Verlässlichkeit oder das Gefühl „Da sieht mich jemand und handelt einfach.“
Ihr Buch ist nicht nur eine persönliche Geschichte. Es ist auch Petras Art zu sagen: Ich weiß, wie sich das anfühlt. Aber du musst da vielleicht nicht vollkommen allein durch. Lies selbst ⤵️
So fühlt es sich an, wenn man den Schritt ins Nichts geht:
Wie die Geschichte weitergeht?
Was mich an Petras Geschichte besonders berührt, ist ihre schonungslose Ehrlichkeit. Sie erzählt auch nicht rückblickend so, als hätte sie immer gewusst, was der richtige Weg ist. Sie beschreibt Zweifel, Überforderung, Wut, Schuldgefühle und Situationen, in denen sie selbst an ihre Grenzen gekommen ist.
Sie möchte sichtbar machen, was Alleinerziehende erleben und anderen Frauen etwas von dem geben, was sie selbst nach ihrer Trennung so dringend gebraucht hätte: Mut, Hoffnung, Kraft und Vertrauen, dass alles am Ende doch noch gut werden wird.
Tabula Rasa – alles steht Kopf ist nicht einfach nur eine Geschichte oder ein Erfahrungsbericht, sondern ein Hoffnungsbringer für Menschen, die vielleicht gerade selbst mitten im Chaos stehen und noch nicht sehen können, wie der eigene Neubeginn gelingen kann.
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Über die Autorin Petra Rapp
Aus ihrem eigenen Weg heraus entstand mit der Zeit der Wunsch, auch anderen getrennten Eltern einen Ort für Austausch und Unterstützung zu bieten: Heute organisiert Petra den Alleinerziehenden-Treff Niedernhall, bei dem sich Alleinerziehende regelmäßig mit ihren Kindern treffen, Erfahrungen austauschen und gegenseitig unterstützen. Denn Petra weiß nicht theoretisch, was es bedeutet, alleinerziehend zu sein. Sie kennt es aus eigener Erfahrung und durch alle drei Phasen hindurch.
2024 war Petra zu Gast im Podcast Das AE-Team – der positive Podcast für Alleinerziehende und erzählte dort offen von ihrem Weg.
Ich selbst kenne Petra schon seit einigen Jahren. Aufmerksam wurde ich damals über Social Media auf sie und ihren Auftritt bei Stern TV. Später kamen wir miteinander in Kontakt und stellten schnell fest, dass uns nicht nur ähnliche Erfahrungen verbinden, sondern auch der Wunsch, über die Realität Alleinerziehender offen zu sprechen.
Wir sind alle allein mit Kind
Bemerkenswerte Geschichten, die nur das Leben schreibt
Was die Autorinnen der Buchreihe dazu motiviert hat die eigene Geschichte in einem Buch zu veröffentlichen? Das kannst du hier erfahren:
Silkes Motivation führte zu Band 1 über den flexiblen Umgang (Band 1)
Ingas Antrieb ist das Aufräumen mit den Tabus über Tod und Geld (Band 2)
Yvonne gibt berufliche Impulse, damit auch du dein Jobglück findest (Band 3)
Sarah zeigt einen Weg einen Helferberuf mit 3 Kindern zu vereinbaren (Band 4)
Colline macht aus einer unerwarteten Schwangerschaft einen mutigen Neustart (Band 5)
Allein mit Kind – stark im Herzen: Moniques Weg zu mehr Selbstliebe (Band 7)
Tabula Rasa – alles steht Kopf: Wie Leuchttürme Petra durch dunkle Stunden tragen (Band 8)
Werde Autor*in und erweitere die Mach mit Buchreihe „Allein mit Kind“
„Allein mit Kind“ ist die erste Buchreihe, um unterschiedliche Einblicke in die vielfältigen Lebenssituationen alleine mit Kind zu geben. Und wie es dazu gekommen ist.
Diese Buchreihe ist erweiterbar, so dass sie die Chance bietet auf die vielen Facetten des Lebens einzugehen. Unterschiede, die in kaum in den Medienberichten bisher zur Sprache kamen. So auch auf deine! Erweitere diese Buchreihe mit deiner Geschichte!
Hier bekommst du alle Infos zum Ablauf: Mach mit Buchreihe „Allein mit Kind“ und siehst welche Bände schon erschienen sind.
Gemeinsam raus aus dem anonymen Einheitsbrei, der über die Medien gestreut wird und rein ins echte Leben! Warum? Weil wir die wahren Expert:innen auf diesem Gebiet sind.
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